Wissen neu entdecken hilft, das Leben, in die optimale Richtung zu steuern

Ur-Ur-Oma beschreibt in ihrer Prophezeiung den Oktober als Monat, in dem wir gut daran tun, uns der Werte bewusst zu werden, die wir haben. Nach langer Zeit der Stagnation, die uns viele Einschränkungen abverlangt hat, führt der Weg nun zurück in die Aktivität. Eine gute Zeit, sich über das, was man erreichen will Gedanken zu machen. Wer jedoch den falschen Werten dabei folgt, wird für lange Zeit, sehr unglücklich darüber sein, dass sich seine Wünsche in Rauch auflösen und er sich als Gefangener seiner Begehrlichkeiten, wiederfindet.

Bis die die Pandemie überwunden sein wird, braucht es noch Geduld. Dennoch ist der Oktober ein guter Monat, aus Wünschen Ziele zu machen. Allerdings sollte man die Zeit nutzen sich intensiver mit seinen Zielen auseinander zu setzen. Zum einen, wird dadurch klarer, ob die Wünsche langfristig Aussicht auf Erfolg haben, zum anderen lernt man besser verstehen, ob sie den richtigen Werten folgen und damit nicht nur dem Einzelnen, sondern auch der Gemeinschaft von Nutzen sind.

Der Oktober hilft denen, die nach den richtigen Werten streben, Lösungen für vergangene Verluste zu finden. Nicht jede Lösung ist einfach und nicht jede Lösung zahlt sich gleich in barer Münze aus. Doch wer verstanden hat, dass der eigentliche Nutzen einer Lösung, in der Erkenntnisgewinnung liegt, wird seine Werte behüten und trotz noch bestehender Unsicherheiten, sehr schnell merken, dass der Weg der Richtige war. Das Richtige, trotz Mühen, im Leben zu tun, zahlt sich dann auch in sehr kurzer Zeit in finanziellen Belangen aus.

Wer die richtigen Werte, nach denen es zu streben lohnt, im Oktober erkennt, erhält jetzt eine Chance sein Leben in die optimale Richtung zu steuern. Eine große Hilfe wird es dabei sein, das in diesem Jahr Gelernte, anzuwenden. Für den optimalen Lebensweg zählt es nicht, neues Wissen zu erringen, sondern bereits vorhandenes Wissen neu zu entdecken und für die Stabilität der Gemeinschaft zu nutzen.

… na super. Wieder einmal typisch Ur-Ur-Oma. Da stellt sie einem eine tolle Chance in Aussicht, sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, allerdings nicht ohne dabei zu betonen, dass es dafür noch viel zu tun gibt. Glaubt die wirklich, ich hätte nicht gemerkt, dass sie mir durch die Blume unter die Nase reibt, dass mein Unterricht immer noch kein Ende hat? … mööhhh…

„Na, na Herr Cater, wer wird denn gleich aufgeben, bevor es richtig interessant wird?“ … nein aufgeben werde ich nicht. Aber kannst du mir bitte sagen, was daran interessant sein soll, wenn mir der Wolkenunterricht, Stück für Stück meine bisherige, durchaus zufriedene Werte-Welt, auseinandernimmt, wenn ich Pech habe, Ur-Opa?… „Also bisher konntest du dich über den Unterricht hier oben nicht gerade beschweren. Ich glaube dein Bauchumfang hat sogar vor lauter Belohnungen ein wenig zugelegt.“ … Ur-Opa!!! … „Schon gut. Das Interessante daran, dir beim Lernen zuzusehen, ist, dass du dich anfänglich vehement gegen Dinge wehrst, die du am Ende sehr stolz, zu ganz neuen Erfahrungen zusammensetzt – Lernen, so wie es sein soll.“ … na, wenn du das sagst… „So schlimm wird es schon nicht werden.“

… solange am Ende einer Lektion auch weiterhin eine versöhnliche Brotzeit oder ein mit seinem Duft lockender Kuchen, stehen, nehme ich das Risiko auf mich. Außerdem hat Ur-Ur-Oma irgendetwas von „altem Wissen“ neu entdecken gesagt. Wo bitte geht so etwas besser als bei einem launigen Zusammensitzen mit alten Leuten?! Na ja und der richtige Weg wird sich schon finden. Mit dem was wir hier über Resilienz alles gelernt haben, dürfte es sich letztendlich mehr um eine Optimierung der Werte handeln, als … ähhh ???… Ur-Opa, wo bist du?… schnüff…schnüff… ich rieche Kaffee und Kuchen. Altes Wissen … äähhh… alte Leute sollte man nie unterschätzen. Kaum passt man mal nicht auf – schon haben sie einen ausgetrixt. Das kann ja wirklich noch interessant werden… he, wartet auf mich…

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater