Innovation, die altes Wissen und Erfahrungen opfert, macht das Leben schwerer

Die Sache mit dem Schränkchen, aus meiner letzten Lehrstunde, beschäftigt mich immer noch … knurps… nein, nicht nur weil es jetzt meine Schleckerlies beherbergt. Mir ist auch klarer geworden, warum man alte Leute immer wieder sagen hört: „Nicht alles was früher war, war schlecht.“ Zugegeben, mit mehr Aufwand verbunden war es schon. Aber verglichen mit dem heutigen „Wegwerfen – Neues kaufen“, hatte es einen Mehr-Wert. Das hab` ich gemerkt als ich mit Opa in der Werkstatt gewerkelt habe um mein Schränkchen wieder auf Vordermann zu bringen. Während Opa geschliffen, lackiert, geölt und repariert hat, gab es für mich eine Lehrstunde in Materialkunde, Verarbeitungstechnik und Reparaturvarianten. Na ja, um ehrlich zu sein waren es fast drei Stunden, denn Opa hatte zu fast allem auch eine unterhaltsame Geschichte aus seiner Jugend. Das Highlight war dann aber das gemeinsame Befüllen der Schubladen mit meiner Wochenration an Schleckerlies und das Kuscheln mit Opa, als wir beide stolz wie Bolle, unser Meisterwerkstück ausgiebig betrachtet haben. Mein Fazit: Altes hat durchaus einen Mehr-Wert, wenn man bereit ist, sich die Zeit zu nehmen, ihn für sich zu entdecken.

„Da kann man nur hoffen, dass die Menschen heute, nicht mehr so lange brauchen, diese Sichtweise zu entwickeln.“ … warum, Ur-Oma?… „Weil diese Sichtweise zu spät kommt, wenn es die Generation, die das Handwerk hochgehalten hat, nicht mehr gibt.“ … Recht hast du, eigentlich. Was nutzt das Wissen zum Mond fliegen zu können, wenn keiner mehr in der Lage ist, mein Schränkchen zu reparieren?!… „Dann bleibt nur die, für unsere Umwelt, ungesunde Variante, immer wieder ein Neues zu kaufen. Oder man muss sich mühsam auf seinen Hosenboden setzen und lernen, wie das ein oder andere früher wohl so funktioniert hat. Allerdings hat auch das einen Haken.“ … und welchen?… „So wird aus vorhandenem Wissen, blanke Theorie. Das bedeutet zu guter Letzt, dass man bei der Anwendung erneut alle Erfahrungen, die durchaus auch schmerzhaft sein können, machen muss, die die Generationen früher, bereits gemacht, und daraus gelernt, haben.“ … das klingt bei dir ja als würden wir uns mit unserer ständigen „höher und weiter“ Wissenschaft, zu einer immer größer werdenden „Zwei linke Hände“ – Gesellschaft entwickeln!? Ganz nach dem Motto: Wer will heute noch ein schnöder Schreiner werden, wenn unsere heutige Technologie in der Lage ist, fast ohne menschliches Zutun, eine komplette Billig-Wohnwand zu bauen…

„Damit ist es wie bei der Kindererziehung. Lässt man Kinder im sogenannten Hotel Mama aufwachsen, bis sie nach ihrem Studium oder ihrer Ausbildung ein selbstbestimmtes Leben führen können, kann man nur hoffen, dass sie auch eine sehr gut bezahlte Arbeitsstelle mit viel Freizeit finden.“ … wieso das?… „Sollte sie ihr Weg in die Friday-For-Future Bewegung und damit zum Schutz unserer Umwelt führen, gilt es neben der Arbeit Kurse in „Waschen, Kochen, Putzen, Gartenarbeit, Lebensmittel konservieren, Reparaturen aller Art, Nähen etc. zu belegen. Denn ohne Technologie, muss man alles wieder selbst erledigen.“

… verstehe. Da man es als Kind, nicht wie in den Generationen früher, ganz nebenbei, durch mithelfen, gelernt hat, wird all das, irgendwann zum Unterrichtsfach. Ne, dann doch lieber eine nette Zeit mit Opa in seiner Werkstatt. Aber warum erkennt das heute kaum mehr einer?…

„Das liegt daran, weil der Mensch heute seine Werte immer mehr in finanziellem Reichtum und all dem, was er in der Lage zu erreichen ist, sieht. Das wäre an sich nicht falsch, würde er für diese Werte, die wahren Werte des Lebens nicht mit Füssen treten.“ … und was sind die wahren Werte im Leben? …

„Ein Wert ist, das Wissen und die Erfahrungen vergangener Generationen zu bewahren und zu vertiefen. Ob Pest oder Corona. Hygiene, Maske tragen und Abstand halten, rettet Leben und verhindert viel Leid.

Ein weiterer Wert, ist die Erkenntnis, dass man Vieles tun kann, aber es nicht immer ratsam ist, alles davon auch umzusetzen. Zum einen liegt das daran, dass Innovation oft einhergeht mit dem „Vergessen“ alten Wissens, dass man später, in Notzeiten wieder erst mühsam erlernen muss. Zum anderen, neigt Innovation auch gerne dazu, ihre künftigen Auswirkungen auf das Leben, nur halbherzig zu hinterfragen. Auch Einstein hat sein Mitwirken am Bau der Atombombe später sehr bereut, als ihm bewusst wurde, dass auch ein kluger, gut gemeinter Gedanke, viel Unheil anrichten kann.

Der dritte Wert, ist die Erkenntnis, dass man einen, scheinbar unbedeutenden Wert vervielfältigen kann, indem man in vorhandenes Wissen, von Klein auf hineinwächst. Die Vielfalt an Aufgaben, lässt die individuellen Fähigkeiten besser erkennen und schulen und stärkt so auch die Gemeinschaft. So ist eine Gemeinschaft umso unabhängiger von äußeren Einflüssen, je mehr unterschiedliches Wissen und Erfahrung, von Einzelnen in die Gemeinschaft eingebracht werden kann. Es ist nun mal leichter ein Haus zu bauen, wenn es vor Ort, nicht nur einen Maurer gibt, sondern auch z.B. Dachdecker, Installateure oder Elektriker. Ihr eingebrachtes Fachwissen in die gemeinschaftliche Arbeit, findet schneller Lösungen und überblickt mögliche Konsequenzen für die künftige Nutzung in breiterer Sichtweise. Das bewahrt vor Fehlern.“

… ehrlich Ur-Oma, mir war ja schon klar, dass ihr hier an meinen „Alltagswerten“, wie Schleckerlies und immer neuen Spielmäusen, kein gutes Haar lasst. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass mir am Ende, die von dir beschriebenen „wahren Werte“, sympathischer sind. Sie erinnern mich an meine Lehrstunde über die Gretchenfrage. Hier müsste sie wohl lauten: Ist uns die heutige Forschung und Technologie, mit der wir immer Neues erschaffen, die uns viel kostet und oft fatale Nebenwirkungen für unser Leben hat, soviel Wert, dass wir es uns leisten können, im Notfall auch ohne bereits „altes“ Wissen und die damit verbundenen Erfahrungen zu (über-)leben? Oder sollten wir unsere Werte darin sehen, das bereits vorhandene Wissen besser zu verstehen und damit umweltschonender neue Möglichkeiten für ein gutes Leben zu entdecken?…

„Mit diesen Gedanken, bin ich mir sicher, dass du gegen das „alte“ Wissen um ein wohltuendes, gemeinschaftliches Mittagessen mit den anderen Bewohnern, nichts einzuwenden hast.“ … schleck… das übe ich gerne jeden Tag… schmatz…

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater

Werte erkennen, die Vorhandenes behüten und neue Möglichkeiten schaffen

Keine Ahnung wie es Euch geht, aber wenn ich alte Leute über Werte reden höre, komm ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Die meisten von ihnen, haben ja viele Jahre der Entbehrung, Dank Kriegen und Krankheiten, hinter sich. Während sie im Leben immer weniger werden, nimmt ihre Zahl bei uns auf unseren Wolken stetig zu. Von dort oben hat man auch einen guten Blick auf das Leben und die Menschen heute. Allerdings ist mir aufgefallen, dass der Blick ins Leben, häufig einen besorgten Gesichtsausdruck, bei meinen Wolken – Mitbewohnern auslöst. Wenn ich mich recht erinnere, hatten sie den, gegen Ende ihrer Lebzeiten aber auch schon. Oft äußerte dieser sich in einem tiefen Seufzer, mit den Worten: „Ihr jungen Leut` kommt aus dem Jammern nicht heraus und wisst dabei gar nicht, wie gut ihr es doch habt.“ Da hab` ich jedes Mal gestaunt, wie wenig Verständnis die Alten dafür haben, dass es heute viel schwieriger ist durchs Leben zu kommen, wenn man sich, bei der zunehmenden Konkurrenz und all den Bestimmungen durch den Gesetzgeber, seine Wünsche und finanziellen Ziele erfüllen will… pfhhh…

„Du willst damit jetzt aber nicht sagen, dass früher alles leichter war?“ … nein, wie käme ich dazu? Das ist doch auch so ein berühmt berüchtigter alte Leute Spruch, Opa… „Ich sehe schon, bei dir fangen wir am besten ganz von vorne an, wenn es darum geht dir die Sache mit den Werten zu erklären.“ … wusst` ich es doch, ihr wollt meinen Werten an den Kragen …grrrr… ???… was willst du mit dem Schränkchen?… „Dir erklären, auf welche Weise deine Einstellung, zu deinen Wünschen und dem Leben, dein Verständnis bezüglich der Werte im Leben schult.“ … und was hat das Schränkchen damit zu tun? Besonders neu und groß, sieht es ja nicht gerade aus…

„Muss es auch nicht, denn es stammt aus einem Kinderkaufladen aus Ur-Omas Zeiten.“ … aha… „In seiner Entstehungszeit, war es etwas Besonderes, denn es war teuer und nicht alle Eltern konnten es sich für ihre Kinder zum Spielen leisten. So gab es Kinder, die es hatten und Kinder, die davon träumten es einmal zu besitzen. Es gab auch Kinder, die sehr gut auf ihre Spielsachen geachtet haben und Kinder, die so damit gespielt haben, dass es irgendwann kaputt war und weggeworfen wurde.“ … du willst mir also damit sagen, dass es Kinder gab, deren einziger Wert auf dem damit spielen lag und Kinder, deren Wert auf dem damit spielen und dem Erhalt des Schränkchens lag. Schön. Und?…

„Die Kinder, die den Wert nur im Spiel gesehen haben, hatten nur ihren Wunsch in ihrer Wahrnehmung. Die Kinder, die den Wert im Spiel und im Erhalt des Schränkchens gesehen haben, hatten zeitgleich mehrere Werte in ihrer Wahrnehmung.“ … ach, du meinst das Henne–Ei Prinzip. Sie freuten sich damit zu spielen, wussten aber vielleicht auch, dass es für ihre Eltern nicht leicht gewesen ist, das Geld für den Kauf des Schränkchens aufzubringen oder es war ein Geschenk von z.B. ihrem Opa, den sie sehr gerne hatten… „Richtig. Je mehr unterschiedliche Werte du einer Sache beimisst, desto besser achtest du auf deren Erhalt. Spielst du nicht damit, erinnert sie dich an einen lieben Menschen oder lässt dich deinen Respekt zeigen vor den Mühen, die ein anderer auf sich nehmen musste, damit du es bekommen konntest.“

… das ist ja gut und schön, Opa, aber es gibt doch auch so gewisse Situationen, in denen ich gar nichts dafür kann, wenn etwas kaputt geht. So wie damals die Vase von Großtantchen, die sich vor lauter Schreck, weil ich auf den Tisch gesprungen bin, in die Tiefe gestürzt hat und dabei in drei Teile zerbrochen ist… „Ja, jetzt wo du es sagst. Da konntest du von Glück sagen, dass dein Frauchen von Ur-Oma gelernt hat, wie man Werte wiederherstellen kann.“ … das geht auch? … „Erinnere dich. Dein Frauchen war damals über die zerbrochene Vase sehr traurig. Da die Vase für sie einen großen Erinnerungswert hatte, klebte sie die Teile fein säuberlich wieder zusammen und stellte die Vase zurück auf das Regal.“ … das hab` ich nie verstanden. Wozu mühsam reparieren, wenn sie doch eine neue kaufen könnte? Außer einem emotionalen Wert, hatte das Ding doch nix mehr zu bieten…

„Auf den ersten Blick mag das stimmen. Nimmst du dir aber die Zeit, genauer über die Vase nachzudenken und deinen Blickwinkel zu verändern, findest du einen Weg, den Wert der Vase zu erhöhen.“ … jetzt erinnere ich mich. Frauchen hat immer ein paar Kunstblumen hineingesteckt – die brauchen kein Wasser. Gibt es die Staubfänger eigentlich noch?… „Nein, aber dafür hatte dein Frauchen eine neue Idee.“ … sag blos, die hat die Vase immer noch?… „Du kennst doch dein Frauchen. Die hat so lange rumüberlegt, bis sie auf die Idee kam ein Glas in Großtantchens geklebte Vase zu stellen. Und siehe da, die Vase hat jetzt nicht mehr nur einen Erinnerungswert, sondern auch wieder wie im ursprünglichen Sinne, für frische Blumen, einen funktionalen Wert.“

… na schön. Das mag ja mit einer Vase funktionieren. Aber was will man als Erwachsener mit einem Spielzeugschrank, wenn man keine Kinder hat, er nur ein paar Euro auf dem Flohmarkt kostet und man auch keine persönliche Verbindung zu dem Ding hat? Ist da wegwerfen nicht die bessere Option? Platz schaffen für Neues?… „Versuche es doch einmal mit der Herausforderung, dir Gedanken darüber zu machen, wie man den Wert des Schränkchens steigern könnte.“ … na gut… mmhhh… zuerst schaue ich es mir genau an und stelle fest, dass bei der Herstellung noch alte Handwerkskunst am Werke war. Damit wäre schon mal ein Anfangswert gemacht. Restauriert man es fachmännisch, wertet das die Optik auf und steigert seinen finanziellen Wert, wenn auch nur unter Sammlern. Damit kann man zumindest vom Kauf- zum Verkaufswert einen satten Gewinn einfahren. Blöd nur, dass wir uns hier auf unseren Wolken von keinem Geld der Welt was kaufen können. Doch je länger ich mir das Schränkchen betrachte… jauuu… es hat sieben Schubladen. Sechs kleinere und eine große. Die Woche hat sechs Wochentage. Der Sonntag ist der siebte Tag.

Sag mal Opa, können wir das Schränkchen nicht für meine Wochenration an Schleckerlies behalten? Genialer weise hat es für den Sonntag eine extra große Schublade…quieeetsch…könntest du die vielleicht mal ölen, weltbester Opa?… schnurr… hat man das Prinzip verstanden, gibt es eine Wertsteigerung nach der anderen. Bin mal gespannt was es da noch so alles an ganz neuen Werten in Opas Werkstatt zu entdecken gibt…

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater

Wissen neu entdecken hilft, das Leben, in die optimale Richtung zu steuern

Ur-Ur-Oma beschreibt in ihrer Prophezeiung den Oktober als Monat, in dem wir gut daran tun, uns der Werte bewusst zu werden, die wir haben. Nach langer Zeit der Stagnation, die uns viele Einschränkungen abverlangt hat, führt der Weg nun zurück in die Aktivität. Eine gute Zeit, sich über das, was man erreichen will Gedanken zu machen. Wer jedoch den falschen Werten dabei folgt, wird für lange Zeit, sehr unglücklich darüber sein, dass sich seine Wünsche in Rauch auflösen und er sich als Gefangener seiner Begehrlichkeiten, wiederfindet.

Bis die die Pandemie überwunden sein wird, braucht es noch Geduld. Dennoch ist der Oktober ein guter Monat, aus Wünschen Ziele zu machen. Allerdings sollte man die Zeit nutzen sich intensiver mit seinen Zielen auseinander zu setzen. Zum einen, wird dadurch klarer, ob die Wünsche langfristig Aussicht auf Erfolg haben, zum anderen lernt man besser verstehen, ob sie den richtigen Werten folgen und damit nicht nur dem Einzelnen, sondern auch der Gemeinschaft von Nutzen sind.

Der Oktober hilft denen, die nach den richtigen Werten streben, Lösungen für vergangene Verluste zu finden. Nicht jede Lösung ist einfach und nicht jede Lösung zahlt sich gleich in barer Münze aus. Doch wer verstanden hat, dass der eigentliche Nutzen einer Lösung, in der Erkenntnisgewinnung liegt, wird seine Werte behüten und trotz noch bestehender Unsicherheiten, sehr schnell merken, dass der Weg der Richtige war. Das Richtige, trotz Mühen, im Leben zu tun, zahlt sich dann auch in sehr kurzer Zeit in finanziellen Belangen aus.

Wer die richtigen Werte, nach denen es zu streben lohnt, im Oktober erkennt, erhält jetzt eine Chance sein Leben in die optimale Richtung zu steuern. Eine große Hilfe wird es dabei sein, das in diesem Jahr Gelernte, anzuwenden. Für den optimalen Lebensweg zählt es nicht, neues Wissen zu erringen, sondern bereits vorhandenes Wissen neu zu entdecken und für die Stabilität der Gemeinschaft zu nutzen.

… na super. Wieder einmal typisch Ur-Ur-Oma. Da stellt sie einem eine tolle Chance in Aussicht, sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, allerdings nicht ohne dabei zu betonen, dass es dafür noch viel zu tun gibt. Glaubt die wirklich, ich hätte nicht gemerkt, dass sie mir durch die Blume unter die Nase reibt, dass mein Unterricht immer noch kein Ende hat? … mööhhh…

„Na, na Herr Cater, wer wird denn gleich aufgeben, bevor es richtig interessant wird?“ … nein aufgeben werde ich nicht. Aber kannst du mir bitte sagen, was daran interessant sein soll, wenn mir der Wolkenunterricht, Stück für Stück meine bisherige, durchaus zufriedene Werte-Welt, auseinandernimmt, wenn ich Pech habe, Ur-Opa?… „Also bisher konntest du dich über den Unterricht hier oben nicht gerade beschweren. Ich glaube dein Bauchumfang hat sogar vor lauter Belohnungen ein wenig zugelegt.“ … Ur-Opa!!! … „Schon gut. Das Interessante daran, dir beim Lernen zuzusehen, ist, dass du dich anfänglich vehement gegen Dinge wehrst, die du am Ende sehr stolz, zu ganz neuen Erfahrungen zusammensetzt – Lernen, so wie es sein soll.“ … na, wenn du das sagst… „So schlimm wird es schon nicht werden.“

… solange am Ende einer Lektion auch weiterhin eine versöhnliche Brotzeit oder ein mit seinem Duft lockender Kuchen, stehen, nehme ich das Risiko auf mich. Außerdem hat Ur-Ur-Oma irgendetwas von „altem Wissen“ neu entdecken gesagt. Wo bitte geht so etwas besser als bei einem launigen Zusammensitzen mit alten Leuten?! Na ja und der richtige Weg wird sich schon finden. Mit dem was wir hier über Resilienz alles gelernt haben, dürfte es sich letztendlich mehr um eine Optimierung der Werte handeln, als … ähhh ???… Ur-Opa, wo bist du?… schnüff…schnüff… ich rieche Kaffee und Kuchen. Altes Wissen … äähhh… alte Leute sollte man nie unterschätzen. Kaum passt man mal nicht auf – schon haben sie einen ausgetrixt. Das kann ja wirklich noch interessant werden… he, wartet auf mich…

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater