Die Lösung beginnt am Ursprung des Problems

Ganz ehrlich, Ur-Ur-Omas Prophezeiungen liegen mir schwer im Magen. Oder sind es doch eher die Quark-Sahnetörtchen und die deftige Brotzeit?… „Wenn du mich fragst, hast du die Bibelgeschichte vom Sündenfall noch nicht ganz verdaut.“ … wie kommst du darauf, Opa? … „Ich hab` die ganze Nacht gehört, wie du im Schlaf nach dem Fehler in der Geschichte gefragt hast.“ … Jetzt, wo du es sagst… hast du eine Antwort?…

„Die Geschichte hat keinen Fehler, Herr Cater. Sie zeigt, aus heutiger Sicht betrachtet, nur, dass wir nach all der Zeit, die seit Adam und Eva vergangen ist und bei all der immer schneller voranschreitenden Entwicklung, die wir aus unserem Handeln heraus, vorantreiben, das Wichtigste im Leben immer noch nicht begriffen haben.“ … das da wäre?… „Gut und Böse oder wie wir es nennen, Richtig und Falsch, kann man nicht allein aus der Situation, in der etwas stattfindet, erkennen, sondern erst dann, wenn man die Situation im Zusammenhang mit dem Ganzen, verstanden hat.“ … und was heißt das jetzt für die Sündenfall Geschichte? So wie deine Augen blitzen, gibt`s da doch wieder einen Haken?!…

„Nimm die Schlange. Alles was sie Eva über das Essen des Apfels gesagt hat, war richtig. Sie und Adam würden wie Gott, Gut und Böse unterscheiden können und nicht daran sterben. Was die Schlange ihr aber nicht gesagt hat, also der Haken, war, dass Gut und Böse, im Paradies, von Gott, der um die großen Zusammenhänge weiß, für sie im Gleichgewicht gehalten werden. Mit ihrem Wissen über Gut und Böse, stehen Adam und Eva plötzlich selbst in der Verantwortung, das Gleichgewicht zu erhalten. Damit sind wir heute, wie Adam und Eva damals, immer noch überfordert. Während in der Geschichte, Gott zum strafenden Gott und die Schlange zum Teufel wurde, machen wir heute, wenn unsere Welt aus den Fugen gerät, die Politik, die Wirtschaft oder die Wissenschaft dafür verantwortlich. Seit Anbeginn der Zeit, glaubt der Mensch, dass langfristig nur die großen Erkenntnisse, den guten Weg erkennen und beschreiten lassen. In Wahrheit sind es jedoch die kleinen Dinge, die den Blick für die großen Zusammenhänge öffnen. Zumindest wenn man sich die Zeit nimmt auf sie zu achten. Hätten sich Adam und Eva die Zeit genommen über das, was die Schlange „gesagt“ hat, nachzudenken, wäre ihnen im Zusammenhang mit dem Großen und Ganzen, eine winzige Kleinigkeit aufgefallen. Gott hat viele unterschiedliche und durchaus auch intelligente Tiere erschaffen. Er hat aber nie gesagt, dass auch nur ein einziges von ihnen reden kann!“

… na super… grrr… so einen Opa kann man als Kater mit eigenem Blog echt brauchen! Ur-Oma, kannst du mir bitte aus der Schlangennummer wieder raushelfen?… „Wie wär`s damit? Wenn die Schlange sinnbildlich für das „Haben wollen“ und den falschen Umgang mit Werten, der Menschen steht, bist du das Sinnbild für das „Lernen wollen“ und den Wunsch durch Verstehen der großen und kleinen Zusammenhänge, langfristig Lösungen für ein gutes Leben aller Menschen zu erreichen.“ … ist das dann mit der Schlange und mir, so wie mit den Wahrsagern, die schon in der Bibel verpönt waren und Ur-Ur-Oma mit ihren Karten, aus denen sie ihre Prophezeiungen liest?…

„Jetzt hast du es! In den Mitteln (Sehen mit dem inneren Auge, Glaskugel, Karten usw.), durch die sie ihr Wissen beziehen sind beide ähnlich. Der Gegensatz, zwischen beiden, entsteht erst durch die unterschiedliche Anwendung des von ihnen erlangten Wissens. Während die, in der Bibel, verpönten Wahrsager ihr Wissen dazu nutzen, das Beste für den einzelnen Menschen zu erreichen und dies auch bei Bedarf, durch allerlei Rituale unterstützen, geht der Prophet einen anderen Weg. Er setzt sein Wissen dazu ein, dem einzelnen zu helfen, indem er ihm die großen Zusammenhänge erklärt.“

…So sehr mich das ehrt, wie Ur-Oma mich aus Opas Schlangennummer boxt – ich bin auf der Hut. Warum? Sind Euch die Worte „Wissen“ und „erklären“ aufgefallen? Zusammengenommen bilden sie in meinen Ohren das Wort „Lehrer“! Alleine wenn man hier in der Villa Geisterbund nur an dieses Wort denkt, ist er schon da… hallo Großonkelchen Oberlehrer. Was trägst du da mit dir rum?… „Das sind Ur-Ur-Omas Prophezeiungen für die nächsten Monate. Sozusagen dein künftiges Lernmaterial für deinen Wunsch, das Leben für alle positiver zu machen.“ … super… gibt`s da auch eine Antwort auf die Frage, warum ein Mädchen und ihre Freunde, wenn sie die Welt retten wollen, freitags die Schule schwänzen dürfen, während ich donnerstags, mit meinen Freunden, die Villa Geisterbund Schulbank drücken muss?… „Darfst, mein Lieber, darfst! Ein guter Weg, verlangt ein wenig mehr, als nur das Wissen um Missstände, Verantwortliche, Schuldzuweisungen und Forderungen. Er entwickelt sich durch die Weisheit, die sich in den Zusammenhängen der Wahrnehmung des Einzelnen und der Entwicklung des großen Ganzen verbirgt.“ … wie?! … eine Hausaufgabe? … Schulfrage selbst beantworten?… „Wirfst du den Dummen, den Apfel an den Kopf, in der Hoffnung sie werden klüger oder nutzt du seine Inhaltsstoffe um ein gesundes Leben zu führen?“… schmatz …schleck… langsam fange ich an, Großonkelchen zu verstehen. Lernen macht nicht nur weise, es macht auch satt und zufrieden … rülps…

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater

Das Jahr 2020

Ur-Oma wäre nicht Ur-Oma, hätte sie da nicht so ihre Tricks und Kniffe, wie man unsere Wolkenmänner, aus der Kellerwerkstatt lots, damit sie Ur-Ur-Omas Prophezeiung für das Jahr 2020 nicht verpassen. Tja, eine zünftige Brotzeit, mit Weiß- und Rotgelegtem, frischem Brot, Käse und Essiggurken, einem guten Schoppen und Bier, kann wahre Wunder bewirken … schmatz … So unpassend, wie manch einer von Euch denken mag, ist diese Brotzeit für das neue Jahr, gar nicht. Gibt sie einem doch die Gelegenheit, gemeinsam und ohne Hektik, über das Für und Wider diverser Angelegenheiten zu sinnieren und zu diskutieren.

So ist laut Ur-Ur-Oma das Jahr 2020 ein Jahr, in dem wir uns Zeit für das Leben nehmen sollen. Bei all den guten Vorsätzen, zukünftig alles besser machen zu wollen, sollten wir uns die Zeit nehmen über diese „besseren Ziele“ erst einmal genauer nachzudenken. Sind diese wirklich so „hochwertig“ wie wir glauben?

Auch unserer Sicht auf die Welt, die Menschen als gesamtes und den Einzelnen, sollten wir ein paar Gedanken widmen, bevor wir losstürmen. Denn während wir unser Wissen nur allzu gerne darauf verwenden, die Welt zu retten, mangelt es uns nur allzu oft an Lösungsmöglichkeiten für ganze Volksgruppen oder den einzelnen Menschen. Unser Handeln ist immer noch bestimmt von der nicht überwundenen Eifersucht, zu kurz zu kommen und der daraus entstehenden Gier, die den Werteverlust für alle initiiert.

Innehalten und die großen Zusammenhänge dessen, wie und unter welchen Einflüssen, unser Handeln unser Leben und damit unsere Welt, bestimmt, wird uns helfen, das, was wir tun zu verstehen. Tun wir das nicht, wird unsere Gier, die kleinen und größeren Erfolge unseres Handelns, wieder zunichtemachen. Die Folge daraus werden Unwetterkatastrophen, Unfälle und Krankheiten sein. Die Befürchtungen um die wenige Zeit, die uns bleibt, unser Leben wieder ins Lot zu bringen, wird uns weitere große Unsicherheiten bringen. Falsche Kommunikation und Kriege zwischen den Völkern und das daraus resultierende Leid der Menschen, führt uns immer tiefer in die Negativspirale. Das Jahr 2020 fordert uns durch die Geschehnisse auf, zu erkennen, dass wir selbst es sind, die der alles zerstörenden Gier, stetig Nahrung geben. Deshalb gilt es dieses Jahr, sich Zeit zu nehmen, die großen Zusammenhänge des Lebens zu verstehen.

… na super … typisch Ur-Ur-Oma. Knallt einem die Prophezeiung, wie eine neue Wurstscheibe, aufs Brotzeitbrett und wenn man so darüber nachdenkt, hat sie mal wieder den Senf vergessen. Wie bitte lernt man denn nun die großen Zusammenhänge zu verstehen? Kannst du mir das erklären Ur-Opa?… „Da fragst du besser unseren alten Pfarrer, der neben Ur-Oma sitzt. Er ist von deinem Frauchen, was knifflige Fragen anbelangt, von früher noch so einiges gewohnt.“ … ??? … „Na dein Frauchen hat ihn im Religionsunterricht mal gefragt, warum sie zur Beichte gehen müsse, obwohl Gott, laut Bibel, doch alles weiß, sieht und hört.“ … was war seine Antwort? … „Er sagte zu deinem Frauchen, dass sie schon recht hätte, mit ihrer Annahme, dass es wegen Gott keine Beichte bräuchte, da der eh alles weiß. Aber für ihn als Pfarrer und Diener Gottes, mit dem göttlichen Auftrag, den Menschenkindern zu helfen, ist die Beichte wichtig. Denn sonst wäre er, der helfen soll, der einzige, der keine Ahnung hat um was es geht. Damit hat dein Frauchen den Sinn der Beichte auch verstanden.“ … Na, das hört sich an, als wäre der Herr Pfarrer genauso gewieft wie unsere Wolkenfrauen. Ich hätte da mal eine Frage …

Ob Ihr es nun glaubt oder nicht, der Mann kann einem anhand eines kleinen Apfels die großen Zusammenhänge, erschreckend einfach erklären. Ok, er bedient sich dabei einer kleinen Geschichte aus der Bibel. Genesis 3,1 – 3, 24, der Sündenfall, aber das sollte man einem Pfarrer mit Leib und Seele auch mal nachsehen. Vor allem da er sie praktischer Weise in unsere heutige Zeit, völlig glaubensneutral, übersetzt. Bei ihm klingt das dann so:

Lebt der Mensch sein Leben so, wie ihm die großen Zusammenhänge (Gott) den natürlichen Verlauf vorgeben, ist alles gut (Paradies). Doch hängt er sein ganzes Streben an den Fortschritt (der Apfel vom Baum des Wissens), macht er sich unglücklich und unzufrieden (sie erkannten, dass sie nackt waren). Denn Fortschritt bedeutet, dass man zwar natürliche Gegebenheiten verändern kann (wer nackt ist, wird sich etwas zum Anziehen suchen), aber er sagt noch nichts darüber aus, ob wir ihn auch brauchen (im Paradies waren auch alle nackt und es war gut so). Aus Sicht der heutigen Menschheit, war die Schlange aus dem Paradies wohl eher der größte Influencer in der Geschichte. Früher als Teufel verschrien, machen wir sie heute zu einem erstrebenswerten, vielschichtigen Berufsbild von Jung und Alt. Ab hier dürfte es jetzt niemanden mehr wundern, dass uns die Vertreibung aus dem Paradies, als Klimakatastrophe um die Ohren fliegt. Und wozu? Der Herr Pfarrer bringt`s auf den Punkt: „Wir könnten alle schon längst in einem Paradies leben, wenn wir endlich lernen würden, zu unterscheiden, zwischen dem, was wir erreichen können und dem, was wir wirklich im Leben brauchen (Gut und Böse).“ Die Chance dazu, hatten wir, seit Adam und Eva, schon viele Generationen lang. Aber wer weiß, vielleicht klappt es jetzt durch die Bewohner unserer Villa Geisterbund. Gewieft und mit allen Wassern gewaschen sind sie ja…

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater

Das nächste Jahrzehnt

Diesmal ist der Jahreswechsel etwas Besonderes. Es beginnt nicht nur ein neues Jahr, sondern auch ein neues Jahrzehnt. Jeder geht damit anders um. Während die einen hoffen, Greta möge endlich wieder in die Schule gehen und die Nerven der Erwachsenen schonen, hoffen die anderen, dass sie nicht recht behält und sich endlich alles zum Guten wendet. Beim Rest wird die Geduld auf eine harte Probe gestellt. Ein Jahr rumbringen ist im Regelfall ja schon lang und beschwerlich genug, aber jetzt auch gleich noch ein ganzes Jahrzehnt? Ach du meine Güte…

… ??? … was ist denn nun schon wieder los? Unsere Wolken – Frauen sitzen bei Kaffee und Kuchen schwatzend in Frauchens Büro beieinander, während die Wolken – Männer bei Schoppen und Bier, in Opas alter Werkstatt im Keller, lange Gesichter ziehen … Ur-Opa??? … „Der Hexenzirkel tagt, wie jedes Jahr um diese Zeit!“ … Hexenzirkel? … „Ur-Ur-Oma ist zu Besuch und hat ihre Karten mitgebracht. Jetzt fachsimpeln die Mädels wieder darüber was die Zukunft bringt – schwere Kost.“ … na, schwerer als die Kalorien im Kuchen kann das doch auch nicht sein … wie viele davon kann so ein luftig leichtes Quark-Sahnetörtchen mit Mandarinen und Schaumküssen schon davon haben? … schmatz …

Laut Ur-Ur-Omas prophetischem Blick, beschert uns das Leben eine Zeit der Unsicherheiten, die es zu überwinden gilt. Klingt banal, ist es aber nicht. Der Ursprung dieser Unsicherheiten, begleitet uns wie ein Fluch seit Anbeginn der Zeit. Es sind die natürlichen Abläufe der Dinge, im großen Zusammenhang zwischen Himmel und Erde, die wir nicht beeinflussen können – bestes Beispiel ist der Tod.

Alles Lernen und Forschen brachte uns bis heute zwar ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge des Lebens, wirklich befriedigend sind die Antworten, unserem Empfinden nach, jedoch bis heute nicht. In unserer Wahrnehmung liegt nach wie vor die Einstellung, dass Unsicherheiten im Leben erfolgreich zu verhindern sind, wenn wir möglichst schnell in der Lage sind, die natürlichen Abläufe des Großen und Ganzen zu beeinflussen. Danach haben wir bis heute unser Handeln ausgerichtet. Erreicht haben wir dadurch: Streit, Krieg und Krankheit. Statt unser erlangtes Wissen zu einer positiven Einstellung dem Leben gegenüber zu nutzen, haben wir es, durch unser unbedingtes „Haben wollen“ und dem fehlenden Verständnis für die großen Zusammenhänge nach und nach, in kleinen Schritten, dazu missbraucht unsere Verlustängste zu schüren. Wir haben verlernt die richtigen Fragen zu stellen und die kleinen Antworten zu schätzen. Dies alles führte zu unserer heutigen Unzufriedenheit, zu unserem Gefühl der Abhängigkeit von Zeit und Gegebenheiten und der Unsicherheit was aus unseren Wünschen für die Zukunft noch werden kann. Je größer unsere Verlustängste sind, desto schneller versuchen wir die natürlichen Gesetze der großen Zusammenhänge zu überwinden um die Unsicherheiten zu beherrschen.

Das kommende Jahrzehnt wird uns jedoch sehr schnell zeigen, dass wir die Unsicherheiten nur dann wirklich überwinden und unsere Wünsche erreichen werden, wenn wir das Gleichgewicht zwischen „etwas Erreichen“ und „etwas Erhalten“ wiederherstellen. Erst wenn wir unser erworbenes Wissen verstehen, d. h. auch einmal innehalten und darüber nachdenken, in welcher Form es unsere Sicht auf das Leben beeinflusst und wohin es uns im Begriff ist zu führen, werden wir die richtigen Erkenntnisse, für unser zukünftiges Handeln, aus ihm ziehen können. Nur dann sind wir in der Lage den Unsicherheiten des Lebens positiv zu begegnen und Lösungen zu finden, die uns das entstandene Ungleichgewicht überwinden lassen.

Es wird uns im kommenden Jahrzehnt gelingen, dieses Gleichgewicht herzustellen und unser Leben in eine positive Richtung zu lenken, wenn der Einzelne erkennt, wie er mit unserem vorhandenen Wissen in der Anwendung richtig umgeht, d. h. richtig von falsch zu unterscheiden lernt. Dann müssen wir uns auch um den Schutz unserer Nachkommen keine Sorgen machen, denn wir schaffen damit heute das Werteverständnis der Generationen von morgen.

… na super … Ur-Opa hatte recht – schwere Kost … rülps … „So schwer nun auch wieder nicht, Herr Cater!“ … doch, ich platze gleich, Ur-Oma… „Na dann lernst du hoffentlich was aus Ur-Ur-Omas Prophezeiung.“ … ??? … „Es ist gut, dass es das Rezept für Quark-Sahnetörtchen mit Mandarinen und Schaumküssen gibt. Stopft man sich jedoch wie du, gierig, eines nach dem anderen in sich hinein, beginnen die Unsicherheiten. Platzt du? Wird dir schlecht? Hast du jetzt endgültig Übergewicht und dein Lieblingskörbchen wird zu eng? Nimmst du dir aber vor dem Genuss des nächsten Törtchens die Zeit darüber nachzudenken, wie sinnvoll es für dich ist, noch eines in dich hineinzustopfen, lernst du viel über die Werte im Leben. Der scheinbare Verzicht auf ein weiteres Törtchen, erspart dir viele Fragen für die Zukunft, auf die es im Moment keine Antworten gibt, erhält dein Gewicht und dir damit die wohlige Geborgenheit deines Körbchens und lässt dich Beispiel sein für all jene, die immer noch darüber streiten, ob die Verbesserungen des Törtchen Rezeptes oder gar dessen Verbot, die Körbchen- und Gewichtsproblematik in Zukunft verbessern könnten.“

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater