Archiv für den Monat: März 2020

Der Wert des Wissens liegt darin, wie gut wir es verstehen

Ur-Ur-Omas Prophezeiungen, beschreiben den April als guten Monat um eine Rückschau auf das zu halten, was bis jetzt getan und gelernt wurde. Dies führt dazu, dass die Einflüsse auf das Leben, die von Gier und falschen Werten geprägt sind, schneller erkannt werden können. Dadurch wird es möglich mittelfristig, viel zu erreichen. Das Ziel sollte es diesen Monat sein, aus Wissen und Erkenntnissen der Vergangenheit, nicht nur zu lernen, sondern sie auch zu verstehen. So manch gut erscheinende Lösung wird verworfen werden, weil die Eifersucht Einzelner im Wege steht. Besser man trennt sich. Doch solange an den Zielen und dem Erhalt der Lebensgrundlage unbeirrt weitergearbeitet wird, ergeben sich immer wieder kleinere und größere Erfolge und neue Verbindungen, die der Motivation für einen Neubeginn dienen. Die Motivation aufrecht zu erhalten, ist wichtig. Es geht nur in kleinen Schritten weiter, denn Zweifel und mangelndes Zutrauen, blockieren den Weg.

„Na dann, Herr Cater. Du hast Ur-Ur-Oma gehört. Was hast du denn von dem behalten, was wir bis jetzt gelernt haben?“ … lass mich nachdenken, Großonkelchen. Mit dem Beispiel des Henne–Ei Problems haben wir gelernt Werte zu bestimmen. Die Gretchenfrage hilft uns unser Handeln bewusst zu machen. Der Weg vom Ei zum Hühnerbaron lässt uns erkennen wohin uns unser Wissen führt und die 4 Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft), stehen für die großen Zusammenhänge, die wir durch unser Handeln aus dem Gleichgewicht bringen können. Da unser Leben davon abhängig ist, dass diese in ihrem Gleichgewicht sind, sollten wir, bei all unserem Tun, stets berücksichtigen, dass wir an der Art und Weise, wie die Elemente ihr Gleichgewicht wiederherstellen, keinen Einfluss haben…

… mhhh… heißt das nun, dass ich selber daran schuld bin, wenn ich jetzt hier auf meiner Wolke sitze, statt bei Frauchen im Leben?… „Ich muss schon sagen, Herr Cater. Gelernt hast du bis jetzt viel, aber wirklich verstanden hast du es noch nicht.“ …??? … „Keine Angst, da bist du nicht allein. Es gibt sehr viele, die glauben, dass die sogenannte Erbsünde, für unseren Tod verantwortlich ist.“ … ich wette, es ist jetzt klug, … raschel …raschel … wieder ganz von vorne anzufangen … raschel … patsch … gefunden! Genesis 3,1 Der Sündenfall … kann losgehen, Großonkelchen …

„Was ist denn die Basis der Geschichte?“ … Adam und Eva leben im Paradies, in dem es einen Baum des Wissens und einen Baum des Lebens gibt… „Gut. Mit was, von dem du gelernt hast, würdest du das gleichsetzen?“ … mit dem Henne-Ei Problem – den Werten. Im Paradies leben sie und gleichzeitig gibt es die beiden Bäume, auch wenn sie nicht davon essen dürfen… „Richtig. Welcher Teil der Geschichte könnte Symbol für dein Beispiel, vom Ei zum Hühnerbaron, sein?“ … der Teil, in dem beide in den Apfel beißen und erkennen, dass sie nackt sind und sich aus geflochtenen Feigenblättern Schurze machen … „Gut. Welcher Teil, könnte für die 4 Elemente stehen, die durch das Handeln von Adam und Eva ins Ungleichgewicht geraten?“ … Gott, der zornig wird, weil sie sich nicht an seine Gebote gehalten haben … „Sehr gut. Was haben beide gelernt?“ … Durch ihr Handeln sind sie aus dem Paradies geflogen und müssen sich nun über Generationen hinweg mit der Schlange rumschlagen. Ihre Zukunft besteht aus Schmerz, Leid und harter Arbeit und Gott hat ihnen zum Baum des Lebens den Weg versperrt. Allerdings können sie jetzt, wie Gott auch, Gut von Böse unterscheiden …  „So ist es. Fällt dir etwas auf?“

… mhhmm … wie ich dich kenne, gibt es einen Haken an der Geschichte. Ah, die Gretchenfrage fehlt!? Müsste die nicht an die Stelle, an der Adam und Eva in den Apfel beißen? Da haben sie doch falsch gehandelt. „Nein.“ … nein? … „Warum hat Gott die beiden aus dem Paradies geworfen?“ … damit sie nicht auch noch vom Baum des Lebens essen. „Richtig. Der Biss in den Apfel vom Baum des Wissens war nicht der Grund dafür. Was bedeutet das?“ … sie mussten das Paradies nicht verlassen, weil sie gegen ein Gebot Gottes verstoßen haben, sondern weil sie das, was sie durch den Biss in den Apfel, gelernt haben (Gut und Böse unterscheiden), nicht verstanden haben. „Welche Gretchenfrage ergibt sich daraus?“ … mmhhh… liegt der Wert des Wissens darin, sich im Streben dem Erreichbaren näher zu bringen oder im Verstehen, wie sich damit Handlungsfehler ausgleichen lassen, um ein gutes Leben zu führen? … „Jetzt hast du es verstanden.“

… ja, aber warum ich hier auf meiner Wolke sitze, statt bei Frauchen zu sein, kapier ich immer noch nicht… „Auch im Paradies war nicht alles perfekt. Adam und Eva waren nackt. Gestört hat sie dieses Wissen allerdings erst, als sie vom Apfel gegessen hatten. Was sie dabei nicht verstanden haben, war, dass es für ihr Leben im Paradies keinen Unterschied gemacht hätte. Denn trotz ihrer Röcke aus Fell, die besser waren als ihre Schurze aus geflochtenen Feigenblättern, die Gott ihnen bei der Vertreibung gab, wurde ihr Leben beschwerlicher.“ … das soll also bedeuten, dass Frauchen und meine Fans zwar wissen, dass wir hier in der Villa Geisterbund alle nicht mehr am Leben sind, aber verstanden haben, dass sie durch das was wir waren, immer noch eine gute Quelle sind, das, was sie in ihrem Leben gelernt haben, auch zu verstehen… „Genau wie die Geschichte von Adam und Eva, erzählt von einem klugen Menschen, der vor langer Zeit, den Fehler, den die Menschen mit ihrem Wissensdurst machen, erkannt hat. Er wollte den Menschen nach ihm, den Weg zu dem einzigen, das uns zu einem guten Leben fehlt, zeigen. Das Verstehen dessen was wir wissen.“

… grooarrr… wenn ich meinen Bauch richtig verstehe, hab ich jetzt Hunger …

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater

Gelerntes sollte auch verstanden sein

Bisher hätte ich die Maya nie mit unserer heutigen Zeit verglichen – Adam und Eva schon gar nicht. Aber je mehr ich lerne, desto deutlicher werden die Zusammenhänge. Auch wir haben uns, mit all den z.B. technischen Neuerungen und Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung zu einer Hochkultur entwickelt. Wie bei den Maya, entwickeln wir in schwierigen Zeiten, die Tendenz, unsere Wünsche durch Gier und Eifersucht, langfristig umzusetzen. Genau wie sie, werden wir unsicher, wenn wir das Gefühl haben, dass auch andere wollen was wir haben. Sehen wir unsere Eigenständigkeit durch andere bedroht, sehen wir, wie die Maya, unsere Lösung darin, das Ungleichgewicht im Miteinander wiederherzustellen, Kriege zu führen. So gesehen, besteht zwischen dem Götterkult der Maya und unserem Streben nach Macht, Reichtum und Ansehen auch kein großer Unterschied.

Ich frag` mich nur, warum der Mensch in all den Jahrtausenden scheinbar so rein gar nichts gelernt zu haben scheint. Zugegeben, das was Großonkelchen Oberlehrer, Ur-Oma und die anderen so von sich geben, um uns das Leben zu erklären, ist schon des Öfteren schwere Kost – aber Ihr und ich, beißen uns da doch auch durch. Selbst wenn Ur-Oma uns, fürs bessere Verständnis und nachhaltiges Merken, die Eier nur so um die Ohren haut… „Tja, sich Zeit nehmen und ernsthaft über sein Wissen nachdenken, hat heutzutage keinen allzu großen Stellenwert mehr. Wissen das man in bare Münze umsetzen kann, schon eher.“ … womit wir wieder beim Götterkult wären, Ur-Opa. Aber warum? …

„Der Mensch verbindet ein gutes, erfülltes und reiches Leben, mit besseren Arbeitsmöglichkeiten, besseren Kariere Chancen, besserem Geldverdienen, und all den anderen Möglichkeiten, die ein Leben bequemer machen.“ … deshalb gibt es wohl auch immer mehr Großstädte, weil es dort schneller möglich ist, Wissen in Geld umzusetzen, indem man den Menschen, die dort leben, durch gute Ideen das Leben angenehmer macht, z.B. Restaurants, Waschsalons, allerlei Geschäfte, diverse Fachärzte… „Für kurze Wege und eine große Vielfalt, zahlt der Mensch gerne. Denn wenn er nicht mehr alle Arbeiten selbst erledigen muss, die im normalen Alltag anfallen, bleibt ihm mehr Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wie er seine Ideen und sein Wissen, durch die anderen Stadtbewohner in bare Münze verwandeln kann.“ … so verwerflich ist das jetzt aber auch wieder nicht. Einem Hund die Krallen rosa zu lackieren, ist vielleicht ungewöhnlich, aber für den Beruf einer Tierkosmetikern, doch eine Arbeit, wie jede andere auch? Irgendwie muss sie ja ihre Miete bezahlen und wenn andere dafür Geld ausgeben und der Flokati sich das gefallen lässt…

„Da hast du schon recht, Herr Cater. Allerdings bedeutet diese Individualität, mit der wir heute unser Geld verdienen und auf die wir großen Wert legen, dass wir Stück für Stück, das Wissen, das wir zum Überleben aller benötigen, verlieren und es nicht merken.“ … was meinst du damit? Ist das wie neulich dein Beispiel vom Eiersalat den ich wegwerfe, obwohl er noch gut ist, nur weil mich die Fleischwurst gerade mehr reizt? … „So ist es. Je interessanter es für uns wird, in Großstädten zu leben, desto mehr vergessen wir, welche Vorteile uns ein Leben in einer Dorfgemeinschaft bietet. Wissen das früher in der Dorfgemeinschaft über Generationen hinweg gelernt wurde und für das eine fundierte Ausbildung genügte, z.B. in der Alten- und Krankenpflege, Geburtshilfe, Kinderbetreuung, Nahrungsmittelanbau, Tierhaltung und -pflege, kann heute scheinbar nur noch in einem Studium erworben werden. Das Wissen, der aus heutiger Sicht, sehr alten Berufe, z.B. des Trog Bauers oder Korbflechters, verschwindet mit den letzten ihrer Zunft ganz. Die letzte Bastion, bilden die kleinen Manufakturen, die tapfer versuchen, den Individualisten, den Wert dieser Arbeiten wieder zu vermitteln.“ … Klingt ja logisch, aber jeder sieht seine Werte woanders. Nicht zuletzt, weil wir aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen kommen. Wie soll der Mensch da jemals auf einen Nenner kommen? …

„Denke doch einmal nach. Mit dem was du bisher gelernt hast, solltest du darauf kommen.“ … mmhhh… Zeit nehmen, nachdenken… Wissen als Wert nutzen … die großen Zusammenhänge … Ur-Opa, kann es sein, dass ich vergessen habe, das, was ich über Werte gelernt habe, in die großen Zusammenhänge zu übertragen? … „Na siehst du, geht doch!“ … ja aber wie mache ich das? … was sind denn jetzt die großen Zusammenhänge in meinem Fall? … „Das sind der Eiersalat und die Fleischwurst. Das was du in die großen Zusammenhänge übertragen musst, ist dein Alltagsbestreben und das hat jeder Mensch, egal aus welcher Kultur oder Religion er kommt.“ … ach so. Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, bedeutet das für mich: Entscheide ich mich in meinem Leben nach dem, was ich durch mein Wissen gelernt habe, strebe ich nach meinen Werten, um etwas Gutes für mich zu erreichen, laufe aber Gefahr, die großen Zusammenhänge, von denen mein gutes Leben abhängt, ins Ungleichgewicht zu bringen. Mögliche Folge: Ur-Oma packt mich am Kragen und setzt mich auf Strafdiät … grrr … Lerne ich, mein Wissen in die großen Zusammenhänge zu übertragen, dann habe ich mein Wissen auch verstanden. Damit erreiche ich ein gutes, da dank Eiersalat, sattes Leben, lasse die großen Zusammenhänge in ihrem Gleichgewicht und bekomme, wenn auch etwas später, meine Fleischwurst. …schnüff … muss wohl so sein, denn ich kann den Wert des Verstanden Habens förmlich riechen … schnüff … schmatz … Fleischwurst… schleck … Danke Ur-Opa, du bist der Beste …

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater

Ein guter Neubeginn für alle, führt über die Wertschätzung des Wissens

Auf den heutigen Unterricht bin ich ja mal gespannt. Großonkelchen Oberlehrer hat uns ja einen Ausflug in luftige Höhen angekündigt. Wie ich ihn kenne, hat das mit den vier Elementen vom letzten Mal zu tun.  Hoffentlich fängt er da nicht wieder bei Adam und Eva an. Ich kann mir nicht helfen, aber an solchen Punkten hab` ich immer das Gefühl, dass ich mit meinem Lernen nicht vom Fleck komme…

„Was erzählst du da wieder für einen Unsinn, Herr Cater. Wenn du nicht gewillt bist, immer wieder ganz von vorne zu beginnen, dein Wissen zu überprüfen, wirst du nie erkennen, ab welchem Punkt dein Weg ins Ungleichgewicht geraten ist. Noch weniger wirst du begreifen, was du tun kannst, es zu reduzieren um Schlimmeres, durch das Entgegenwirken der großen Zusammenhänge, zu verhindern.“ … na schön. Wie helfen mir da jetzt Adam und Eva weiter? …

„Die Bibelgeschichte „Der Sündenfall“ (Gen. 3,1 – 3,24) beschreibt die heutige Situation, in der wir leben, sehr gut. Unser Wissen (Die Schlange) beflügelt unser Handeln, das Bestmögliche (Der Apfel) für unsere Nachkommen zu erreichen. Leider übersehen wir (Adam und Eva) dabei allzu gerne, dass unser Wissen nicht immer das ist, wie es uns erscheint (Laut Bibel ist die Schlange zwar das klügste Tier, aber nirgendwo steht, dass Gott Tiere gemacht hat, die sprechen können.) Adam und Eva wollten durch den Apfel sein wie Gott (Die großen Zusammenhänge) und Gut und Böse voneinander unterscheiden können. Da sie ihr Wissen nicht prüften (Warum spricht die Schlange überhaupt?), besiegelten sie, mit dem Biss in den Apfel (Anwendung des Wissens), ihre Vertreibung aus dem Paradies.“ … du willst also damit sagen, dass Wissen, sei es auch noch so gut, nicht zwingend auch dazu dient, etwas Gutes zu erreichen? … „Ja, denn das Wissen, wie wir es aus Schule, Studium, Forschung und Wissenschaft, kennen, dient uns dazu, angestrebte Ziele, für uns und unsere Nachkommen, zu erreichen. An sich nichts Verwerfliches. Doch wenden wir dieses Wissen an, ohne dessen Einfluss auf die großen Zusammenhänge und ihr Gleichgewicht zu begreifen, wird aus dem guten Wissen, ein böses.“

… dann beschreibt die Sündenfall–Geschichte mit der Vertreibung aus dem Paradies, unseren Weg, wie wir uns selbst, durch unser gutes Wissen, zerstören, weil wir die Sache mit dem Gleichgewicht der großen Zusammenhänge, trotz allem immer noch nicht verstanden haben?! … „Genau.“ … aber eines verstehe ich daran trotzdem nicht. Dank unseres Wissens, haben wir doch viele gute Dinge erreicht. Im Gegensatz zu früher ist unser Leben, um einiges besser geworden. Die Medizin kann heute Krankheiten heilen, an denen die Menschen in anderen Zeiten gestorben sind. Auch die Technik ist so fortgeschritten, dass viele Arbeiten heutzutage körperlich nicht mehr so anstrengend sind oder man den Menschen schont, da Roboter in der Lage sind, diese Arbeiten auszuführen. Das kann doch nicht alles schlecht sein? Unser Leben ist doch in vielfältiger Weise besser geworden? … „Das sind die Argumente der Schlange (Wissen), die Eva dazu verführt in den Apfel zu beißen.“ … ach so. Du meinst, dass die Annehmlichkeiten, die unser Wissen uns bringt, uns vergessen lassen über die Auswirkungen, die sie auf das Große und Ganze haben, nachzudenken…

„Das und weil wir gelernt haben, dass wir unser Wissen dadurch auch sehr gut zu Geld machen können. Ein vermeidlich besseres Leben, lässt sich der Mensch gerne etwas kosten. Besonders dann, wenn er gleichzeitig durch das Wissen, an anderer Stelle wieder etwas einsparen kann. Auf diesem Weg wird Wissen zu unserem größten Wert, den wir über alles stellen, selbst über unser Leben (Vertreibung aus dem Paradies).“ … aber für Adam, Eva und ihre Nachkommen ging es in der Geschichte doch auch weiter. Nicht im Paradies, aber immerhin auf dem Erdboden, den sie bebauen mussten. Da ist es doch super, dass wir in der Raumfahrt schon so große Fortschritte gemacht haben und vielleicht einen Planeten finden, auf dem wir alles besser machen können…

„Recht hat sie, die Schlange. Der Mensch will hoch hinaus mit seinen Zielen. Doch auch im Universum bleiben der Apfel (Anwendung des Wissens) und die Schlange (Wissen), was sie schon im Paradies waren. Auch Gott (Die großen Zusammenhänge) bleibt derjenige, der den Weg zum Baum des ewigen Lebens, versperrt.“ … mmhhh… wenn ich so darüber nachdenke, kommt mir etwas komisch vor. In der Bibelgeschichte steht, dass Eva zur Mutter allen Lebens wird. Kann es sein, dass wir vor lauter Bestreben, den Tod zu besiegen und das ewige Leben zu finden, eine Sache nicht überdacht haben? Was wenn sich das Wissen um das ewige Leben, bereits im Paradies, nicht auf den Einzelnen bezieht, sondern im großen Zusammenhang gesehen, auf das Leben aller? … „Hast du eine Idee für ein Beispiel, Herr Cater?“ … ich denke da an die Maya. Was wenn sie, zu dem Zeitpunkt, an dem die Archäologen sagen, dass ihre Hochkultur verschwunden ist, die großen Zusammenhänge verstanden haben? Sie gaben ihre Städte auf, damit der Wald wieder wachsen konnte. Damit verringerten sie das Ungleichgewicht der Elemente und sicherten so, das Überleben ihrer Nachkommen. Ein Großteil von ihnen lebt ja heute noch in Guatemala…

„Also ich muss schon sagen, wenn du dir Mühe gibst, bist du zu sehr interessanten, geistigen Höhenflügen in der Lage. Eine Pause mit Extrawurst hast du dir da heute redlich verdient.“ … schmatz … schleck … langsam schmeckt mir Lernen wieder …

In diesem Sinne,

Euer Herr Cater